Hegering-Hubbelrath
in der KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

Herzlich Willkomen beim Hegering Hubbelrath

Wir möchten Ihnen auf unserer Internetseite unseren Hegering näher vorstellen und Sie mit unseren Zielen und unserer Arbeit vertraut machen.

Der Hegering Hubbelrath wurde in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts gegründet. Er umfasst das Gebiet des ehemaligen Amtes Hubbelrath. Nach der kommunalen Neugliederung Mitte der 70er liegen die Jagdreviere nunmehr in den Städten Düsseldorf, Ratingen und Mettmann. Der Hegering Hubbelrath verbindet somit die Jagd im städtischen als auch ländlichen Raum.

Auf einer Jagdfläche von ca. 5.000 ha wird die Jagd in elf Revieren ausgeübt. Herbei handelt es sich um klassische Niederwildreviere, in denen schwerpunktmäßig das Rehwild bejagt wird. Zur Stärkung des heimischen Besatzes von Hase, Kaninchen, Fasan und Ente und Tauben wird der Fuchs in sämtlichen Revieren intensiv bejagt.

Wir bieten unseren Mitgliedern verschiedene Möglichkeiten, sich in den Bereichen
Bläserkorps, Hundegruppe, Naturschutz oder jagdlichem Schießen zu engagieren.

  • Der Bundesrat hat der Änderung des Tiergesundheitsgesetzes (TierGesG) und des Bundesjagdgesetzes zugestimmt. Die Änderungen sind eine Reaktion auf die drohende Afrikanische Schweinepest (ASP) und gelten nur für den Seuchenfall. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass auch Jagdrevierinhaber eine Entschädigung beanspruchen können, wenn die Jagd durch behördliche Maßnahmen im Seuchenfall eingeschränkt wird. Diese Änderung hat der Bundestag bereits Ende September beschlossen.Tags: TiergesundheitsgesetzBundesjagdgesetzSchweinepestverordnungAfrikanische SchweinepestASPWildschwein

  • Der Bundesrat diskutiert heute über eine gemeinsame Initiative von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen. Die drei Länder fordern ein nationales Konzept zum Umgang mit dem Wolf, die Möglichkeit einer Bestandsregulierung wird befürwortet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die Initiative ausdrücklich und fordert angesichts der aktuellen Situation die volle Ausschöpfung des Spielraums, den die europäische FFH-Richtlinie bietet.Tags: BundesratsinitiativeWolfGestzesänderungFrage-Antwort-Papier

  • Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland?Tags: WolfFrageAntwortFrage-Antwort-Papier

  • „Aktives Wolfsmanagement jetzt!“: Der Deutsche Jagdverband (DJV) erklärt sich solidarisch mit dem Forum Natur Brandenburg und dem Bauernbund Brandenburg, die am 10. November 2018 zu einer Kundgebung vor dem Brandenburgischen Landtag in Potsdam aufrufen. Die Verbände wollen mit der Kundgebung deutlich machen, dass die Zukunft von „Mensch, Weidetier und Wolf“ nur gemeinsam gedacht werden kann.Tags: DemonstrationKundgebungpotsdamAufrufWolfWolfsmanagement

  • Apathie, Gewichtsverlust, Blindheit, Tod: Was Ende August mit einem eingegangenen Bartkauz aus Halle (Saale) begann, wird von Falknern in Deutschland mit Sorge betrachtet. Die Eule ist nachweislich am West-Nil-Virus (WNV) gestorben. Empfänglich für das erstmals 1937 in Uganda nachgewiesene Virus sind anscheinend vor allem Greifvögel, Eulen und Rabenvögel. In Bayern ist ein Tierarzt wenige Tage nach der Obduktion eines Bartkauzes an West-Nil-Fieber erkrankt, mittlerweile aber wieder genesen.Tags: West-Nil-VirusWNVSeucheInterview

  • Kinder, die über Baumstämme balanzieren, wie die Indianer einen Pirschpfad erkunden, mit Moos Wasser transportieren und blind durch den Wald laufen: Die Waldrallye rund um das WIZ Steinhaus hat die Kinder in Schwung und in Kontakt mit der Natur gebracht.

  • Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Und was können wir tun, damit er gesund bleibt? Mit dieser Frage war der Kindersender KiKA zu Gast im Forstlichen Bildungszentrum (FBZ). In Zusammenarbeit mit der Graf-Gottfried-Grundschule ist im Rahmen der Zertifikatsausbildung "Waldpädagogik" ein Beitrag zur Sendung "ERDE AN ZUKUNFT" entstanden, die am 29.09.2018 um 20 Uhr auf KiKA ausgestrahlt wurde.

  • In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durchstreiften Wildererbanden auch die Wälder des Eggegebirges in Ostwestfalen. Von all den Wilderern hat nur Hermann Klostermann eine legendäre Berühmtheit erreicht. Wie seine Person aus historischer und heutiger Sicht einzuschätzen ist, wird immer wieder leidenschaftlich diskutiert.

  • In diesem Herbst bietet das Waldinfozentrum all denjenigen ein Seminar zum Obstbaumschnitt an, die die Kronenform ihrer Obstbäume in Form bringen und gleichzeitig den Fruchtansatz begünstigen wollen.

  • Mehr als zehn Jahre nach Kyrill sind viele Waldflächen wiederbewaldet – dies ist nicht immer durch Zutun der Waldbesitzenden geschehen. Wird eine Störungsfläche der natürlichen Sukzession überlassen, so siedeln sich häufig als erstes lichtliebende Laub-Pionierbaumarten wie Birke, Vogelbeere, Salweide oder Aspe an, die im Gegensatz zu Nadel-Pionierbaumarten wie Lärche oder Kiefer noch immer...

Hegering Hubbelrath