Hegering-Hubbelrath
in der KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

Herzlich Willkomen beim Hegering Hubbelrath

Wir möchten Ihnen auf unserer Internetseite unseren Hegering näher vorstellen und Sie mit unseren Zielen und unserer Arbeit vertraut machen.

Der Hegering Hubbelrath wurde in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts gegründet. Er umfasst das Gebiet des ehemaligen Amtes Hubbelrath. Nach der kommunalen Neugliederung Mitte der 70er liegen die Jagdreviere nunmehr in den Städten Düsseldorf, Ratingen und Mettmann. Der Hegering Hubbelrath verbindet somit die Jagd im städtischen als auch ländlichen Raum.

Auf einer Jagdfläche von ca. 5.000 ha wird die Jagd in elf Revieren ausgeübt. Herbei handelt es sich um klassische Niederwildreviere, in denen schwerpunktmäßig das Rehwild bejagt wird. Zur Stärkung des heimischen Besatzes von Hase, Kaninchen, Fasan und Ente und Tauben wird der Fuchs in sämtlichen Revieren intensiv bejagt.

Wir bieten unseren Mitgliedern verschiedene Möglichkeiten, sich in den Bereichen
Bläserkorps, Hundegruppe, Naturschutz oder jagdlichem Schießen zu engagieren.

  • Frau Zimmermann, wie sind Sie journalistisch an das Thema heran gegangen? Greta Zimmermann: Wir wollten wissen: Wer hat in Deutschland eigentlich mit Waffen zu tun und warum? Welche Beweggründe stecken dahinter? Ist es Faszination? Es gibt eine Vielzahl von Waffenbesitzern, beispielsweise Sportschützen oder Jäger. Zu denen haben wir versucht Kontakt aufzunehmen. Das war nicht immer leicht, denn vor allem Jäger sind bei Medienkontakt vorsichtig. Aber dann haben wir Jägerin Michaela gefunden und es hat gleich alles super geklappt.Tags: WaffenInterviewDokumentation3satGretaZimmermann

  • Die Zahl der Nutztierrisse durch Wölfe steigt stetig an, vor wenigen Tagen hat ein Wolf in Schleswig-Holstein mutmaßlich 14 Schafe getötet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert deshalb die Teilnehmer der heute beginnenden Umweltministerkonferenz (UMK) in Bremen auf, endlich konkrete Lösungen für den Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen zu präsentieren. Den Spielraum, den die europäische FFH-Richtlinie bietet, muss die Bundesregierung nun nach einer bereits einjährigen Prüfungsphase endlich nutzen und das Bundesnaturschutzgesetz novellieren (§ 45 Art.Tags: UmweltministerkonferenzUMKWolfProblemwolfBundesnaturschutzgesetzBundesratsinitiative

  • Viele Schwanen-, Gänse- und Entenarten, die in Deutschland Jagdzeit haben, weisen stabile Bestände oder positive Bestandstrends auf. Sie profitieren seit Beginn der 1990er Jahre von einem verbesserten Schutz vor allem in den mitteleuropäischen Überwinterungsgebieten, günstigen Überwinterungsbedingungen und einem verbesserten Nahrungsangebot (Wahl et al. 2011, Sudfeldt et al. 2013). Ihre Bejagung als Form der nachhaltigen Nutzung gefährdet den Bestand der Arten deshalb nicht. Jagd ist auch ein wesentlicher Bestandteil von Managementplänen. Tags: DJV-Position2018WildgansGans

  • Im Jagdjahr 2016/2017 wurden deutschlandweit knapp 95.000 Wildgänse und circa 318.000 Wildenten im Rahmen ihrer nachhaltigen Nutzung oder zur Wildschadensabwehr erlegt. Darunter finden sich bisweilen Exemplare, die den Ring einer Vogelwarte tragen. Die Informationen, die mit den Vogelringen verbunden sind, lassen beispielsweise Rückschlüsse über das Zugverhalten und Zugwege oder auch die Ortstreue von Brutpaaren zu.Tags: beringunginterview simon hinrichs

  • Das neue Verpackungsgesetz bringt auch für viele Anbieter von Wildbret ab 1. Januar 2019 neue Pflichten mit sich. Auch bislang schon mussten nach der Verpackungsverordnung alle Hersteller verpackter Produkte für die Entsorgung ihrer Verpackungen einstehen. In der Regel erfolgt dies über die Beteiligung an einem „dualen System“ (z.B. Grüner Punkt). Zu den „Herstellern“ gehören auch Jäger, die Wildbret verpackt (z.B. vakuumiert) an Endverbraucher, Gastronomie oder Einzelhandel abgeben. Nicht als Hersteller im Sinne der Verpackungsverordnung gilt, wer Wild nur unverpackt (z.B.Tags: verpackungsgesetzduales systemgrüner punktWildbretverpackung

  • Waldschutz-Info 7/2018 erschienen – Borkenkäfer der dritten Generation 2018: Bei der Aufarbeitung von Käferfichten (grüne Kronen) fällt derzeit die Rinde in großen Teilen ab und darunter scheinen nur wenige Käfer zu sein. Laboruntersuchungen zeigen jedoch, dass die Buchdrucker nicht im Bereich des Kambiums vorkommen, sondern, auf den ersten Blick unsichtbar, innerhalb der Rinde in drei...

  • In der Zeit vom 17. bis 18.11. werden Baumfällarbeiten entlang der Bensbergerstraße / Friedrich-Offermannstraße durchgeführt. Die Maßnahme ist dringend erforderlich, um die Sicherheit der Straße vor herabstürzenden Ästen oder umstürzenden Bäume wieder herzustellen und das sogenannte Lichtraumprofil – die Äste reichen in den Straßenraum hinein wieder freizustellen.

  • Der Jahrhundertsommer 2018 führte in den Fichtenbeständen in NRW zur größten Borkenkäferkalamität seit 1947. Die wichtigsten Fichten-Borkenkäfer Buchdrucker und Kupferstecher sind in ihrem Auftreten abhängig von den Außentemperaturen und dem Angebot an geschwächten Fichten. Beides gab es im Sommer 2018 leider reichlich. Die Temperaturen waren seit April dauerhaft auf Rekordwerten. In Verbindung...

  • Der Jahrhundertsommer 2018 führte in den Fichtenbeständen in NRW zur größten Borkenkäferkalamität seit 1947. Die wichtigsten Fichten-Borkenkäfer Buchdrucker und Kupferstecher sind in ihrem Auftreten abhängig von den Außentemperaturen und dem Angebot an geschwächten Fichten. Beides gab es im Sommer 2018 leider reichlich. Die Temperaturen waren seit April dauerhaft auf Rekordwerten. In Verbindung...

  • „Bauen mit Holz in NRW – Kommunale und öffentliche Gebäude" lautet der Titel der neuen Holzbaubroschüre, die von Wald und Holz NRW auf dem 11. Europäischen Kongress (EBH 2018) am 16./17. Oktober 2017 in Köln vorstellt wurde. „Mit unserer druckfrischen Publikation wollen wir neue Impulse für den Holzbau in NRW geben. Die dargestellten Projekte zeigen eindrucksvoll wie Holzbausysteme für eine...

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