Hegering-Hubbelrath
in der KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

Herzlich Willkomen beim Hegering Hubbelrath

Wir möchten Ihnen auf unserer Internetseite unseren Hegering näher vorstellen und Sie mit unseren Zielen und unserer Arbeit vertraut machen.

Der Hegering Hubbelrath wurde in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts gegründet. Er umfasst das Gebiet des ehemaligen Amtes Hubbelrath. Nach der kommunalen Neugliederung Mitte der 70er liegen die Jagdreviere nunmehr in den Städten Düsseldorf, Ratingen und Mettmann. Der Hegering Hubbelrath verbindet somit die Jagd im städtischen als auch ländlichen Raum.

Auf einer Jagdfläche von ca. 5.000 ha wird die Jagd in elf Revieren ausgeübt. Herbei handelt es sich um klassische Niederwildreviere, in denen schwerpunktmäßig das Rehwild bejagt wird. Zur Stärkung des heimischen Besatzes von Hase, Kaninchen, Fasan und Ente und Tauben wird der Fuchs in sämtlichen Revieren intensiv bejagt.

Wir bieten unseren Mitgliedern verschiedene Möglichkeiten, sich in den Bereichen
Bläserkorps, Hundegruppe, Naturschutz oder jagdlichem Schießen zu engagieren.

  • Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen europäischen Ländern wird die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert. Hauptkonfliktlinie ist dabei die Auseinandersetzung zwischen Tierschützern, die die Rückkehr des Großräubers begrüßen und  Schäfern, die ihre traditionelle Weidetierhaltung massiv gefährdet sehen. Während die Debatte in Deutschland erst in den vergangenen Monaten richtig Fahrt aufnimmt, wird in Spanien und Frankreich schon länger lebhaft gestritten.Tags: DJVWolfEUPMBrüssel

  • Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die Landesjägerschaft Bremen laden am 14. und 15. Juni zum Bundesjägertag in das Kongresszentrum Bremen ein. Etwa 400 Gäste aus ganz Deutschland werden erwartet – darunter Delegierte der Landesjagdverbände, Landes- und Bundespolitiker sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen. Unter dem Motto „Die Marke Jagd auf neuen Wegen“ stehen unter anderem Felle aus heimischer Jagd als nachhaltige Ressource im Fokus.Tags: DJV2018PMBundesjägertag

  • Die massive tödliche Attacke auf eine Schafherde im Nordschwarzwald geht auf das Konto eines einzelnen Wolfes. Bei dem Angriff vor eineinhalb Wochen bei Bad Wildbad (Kreis Calw) starben 44 Schafe. Wie das baden-württembergische Umweltministerium am Mittwoch mitteilte, handelt es sich nach einer Genanalyse um ein männliches Einzeltier, das unter dem Kürzel «GW 852m» bekannt ist und aus Norddeutschland in den Südwesten einwanderte. Es ist derselbe Wolf, der schon im November dort drei Schafe gerissen hatte und damit erstmals in der Region nachgewiesen worden war.

  • So soll die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Schützen und Jägern weiter intensiviert werden, Informationsveranstaltungen könnten zukünftig gemeinsam stattfinden. Gemeinsamkeiten gibt es einige, sei es die Nutzung der Wurfscheiben- und Schießstand-Anlagen oder das Waffenrecht. Die Umsetzung der europäischen Feuerwaffenrichtlinie in das deutsche Waffengesetz war dementsprechend auch ein Schwerpunkt bei dem Treffen.Tags: DSBDJVDeutscher SchützenbundDeutscher JagdverbandBerlinTreffenInteresseAustauschKooperation

  • Alice Agneskirchner ist keine Jägerin. Trotzdem hat sie einen Film über die Jagd gedreht, der diese Woche in über 160 Kinos in Deutschland anläuft. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat mit ihr kurz vor Kinostart über ihren neuen Film „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur“ gesprochen. DJV: Frau Agneskirchner, wie kam es zu der Idee einen Film über die Jagd zu machen?

  • Das Waldlandhaus auf Hohenroth war am vergangenen Sonntag der Ort einer literarischen und musikalischen „Hommage an Hermann Hesse“.

  • Ab Sonntag, 13. Mai, zeigen acht Fotografinnen & Fotografen im Alter von 10 bis 14 Jahren ihre Bilder aus dem "Tal der Wisente" bei uns im Hammerhof. Vorgestellt werden die Ergebnisse aus dem Fotoseminar im Rahmen des NRW-Kulturrucksacks im Wisentgehege Hardehausen.

  • Mit der Unterstützung von zwei angehenden Förstern von Wald und Holz NRW pflanzten Kinder des DRK Kindergartens Buskamp am 4. Mai 2018 Ess-Kastanien in einem Waldstück in der Nähe von Senden.

  • 14 Mädchen konnten heute beim Girls´Day im Hochsauerlandkreis in der Forstwirtschaft hospitieren. Seit nunmehr 17 Jahren ist der Girls‘ Day fester Bestandteil der Arbeitswelt und gilt als Initiative, um Mädchen für eher männergeprägte Berufsbilder zu begeistern.

  • 170 Plätze hat Wald und Holz NRW am Girls'Day 2018 angeboten, um Mädchen ab der 5. Klasse einen ersten Schritt in die forstliche Berufswelt zu ermöglichen. In 15 Regionalforstämtern konnten sie die Forstleute einen Tag lang bei der vielseitigen Arbeit im Wald begleiten und aufschlussreiche Einblicke in die praktischen Tätigkeiten sowie die typischen Verwaltungsaufgaben gewinnen.

Hegering Hubbelrath