Hegering-Hubbelrath
in der KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

Herzlich Willkomen beim Hegering Hubbelrath

Wir möchten Ihnen auf unserer Internetseite unseren Hegering näher vorstellen und Sie mit unseren Zielen und unserer Arbeit vertraut machen.

Der Hegering Hubbelrath wurde in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts gegründet. Er umfasst das Gebiet des ehemaligen Amtes Hubbelrath. Nach der kommunalen Neugliederung Mitte der 70er liegen die Jagdreviere nunmehr in den Städten Düsseldorf, Ratingen und Mettmann. Der Hegering Hubbelrath verbindet somit die Jagd im städtischen als auch ländlichen Raum.

Auf einer Jagdfläche von ca. 5.000 ha wird die Jagd in elf Revieren ausgeübt. Herbei handelt es sich um klassische Niederwildreviere, in denen schwerpunktmäßig das Rehwild bejagt wird. Zur Stärkung des heimischen Besatzes von Hase, Kaninchen, Fasan und Ente und Tauben wird der Fuchs in sämtlichen Revieren intensiv bejagt.

Wir bieten unseren Mitgliedern verschiedene Möglichkeiten, sich in den Bereichen
Bläserkorps, Hundegruppe, Naturschutz oder jagdlichem Schießen zu engagieren.

  • „Alle Kinder zu Netti“ ruft Annette von Karp über den Hof von Meyers Spargelgut und versammelt sogleich sieben Jungs und Mädchen um sich herum. Aus gut 130 Kilometern ist die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin mit den fünf und sechs Jahre alten Kindern angereist, die Teil eines Naturpädagogik-Kurses sind. Mit abwechselnden Projektpartnern bietet die passionierte Jägerin jahreszeitlich ausgerichtete Naturerlebnisse an, die die Motivation der Stadtkinder stärken und ihr Naturverständnis heben sollen.Tags: Lernort NaturNaturpädagogikFischerAnnette von Karp

  • Ein Jäger hat möglicherweise ein sechsjähriges Mädchen in Thüringen versehentlich angeschossen und schwer verletzt. Die Polizei ermittle aktuell gegen sieben tatverdächtige Jäger wegen fahrlässiger Körperverletzung, teilte die Polizei mit. Sie sollen zum Tatzeitpunkt in einem Waldgebiet nahe des Vorfallsorts unterwegs gewesen sein. Das sechsjährige Mädchen war am Samstagabend in einer Kleingartenanlage in Großsaara (Landkreis Greiz) durch einen Schuss an der Hüfte verletzt worden. Zum selben Zeitpunkt fand im benachbarten Wald eine Jagd statt.Tags: JagdunfallThüringenUnfallSchusskindJagdMeldungQuerschlägerPolizei

  • Fütterverbot für Wölfe per Verordnung: „Das Wildtier Wolf hat eine natürliche Scheu vor dem Menschen und hält deshalb grundsätzlich Distanz“, sagte Ministeriumssprecherin Lotta Cordes der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Es werde aber von den Naturschutzbehörden immer wieder über Menschen berichtet, die versuchten, „aktiv Kontakt zu Wölfen aufzunehmen, indem sie wiederholt deren Nähe suchen, sie mit Futter ködern, um sie fotografieren oder möglicherweise sogar körperlich kontaktieren zu können“, sagte Cordes.Tags: Wolf Niedersachsen Füttern Verbot Fotografie

  • Über dem Metalltisch baumelt eine Druckluftpistole, die beim Fellabziehen helfen soll. Ein Wetzstab zum Messerschärfen und ein sogenanntes Gekrösemesser mit abgerundeter Spitze liegen bereit. «Damit man ein Tier aufschneiden kann, ohne Organe wie Magen oder Darm zu verletzen», erklärt Frederik Daniels, Leiter der Abbalgstation in Rastatt, wo Tieren - vereinfacht gesagt - das Fell über die Ohren gezogen wird. Um Fell und Pelz geht es bei «Fellwechsel», einem Projekt zur Nutzung von Fell aus heimischer Jagd.Tags: Fellwechsel Pelz Fell Rastatt Abbalgstation

  • In Polen soll am vergangenen Dienstag ein Wolf zwei Kinder angegriffen und verletzt haben. Im Anschluss sei das Tier nach Verordnung durch eine regionale Umweltbehörde von einem Jäger erschossen worden. Dies bestätigte der Polnische Jagdverband heute gegenüber dem Deutschen Jagdverband (DJV). Der Vorfall soll sich im Karpatenvorland im Dorf Przynslup nahe der slowakischen Grenze ereignet haben. Der Wolf soll zuerst ein 8-jähriges Mädchen verletzt haben, kurze Zeit später wenige hundert Meter entfernt einen 10-jährigen Jungen. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich.Tags: WolfPolenkindbisserschossen2018Vorkarpaten

  • Die Digitalisierung ist aus der Ausbildung der günen Berufe nicht mehr wegzudenken. Wald und Holz NRW und sein Forstliches Bildungszentrum NRW in Arnsberg ist mit seinem „Forstmaschinenführertraining 4.0“ bundesweit ein Vorreiter.

  • Der Baum des Jahres, die Esskastanie, wurde unter Mitwirkung des Kindergartens St.-Matthäus jetzt im Stadtwald Olpe gepflanzt.

  • Am Freitag, den 22. Juni 2018 um 15 Uhr wird der neue Naturerlebnispfad im Dämmerwald mit einem kleinen Waldfest offiziell eingeweiht.

  • Förster Andreas Weber gelangt aktuell zu unverhoffter Bekanntheit. Zu sehen ist er im neuen Programmheft des Theaters Oberhausen. Die Schauspielerinnen und Schauspieler des Theaters konnten sich für ein Fotoshooting einen Beruf ihrer Wahl aussuchen. Für Emilia Reichenbach war das ganz klar: Die Försterin.

  • Zehn Mädchen konnten beim Girls' Day 2018 im Kreis Olpe in der Forstwirt-schaft hospitieren. Seit nunmehr 17 Jahren ist der Girls' Day fester Bestandteil der Arbeitswelt und gilt als Initiative, um Mädchen für eher männergeprägte Berufsbilder zu begeistern.

Hegering Hubbelrath