News von 'Deutscher Jagdverband'

  • Interview mit Andreas Leppmann von Fellwechsel

    DJV: Herr Leppmann, Sie haben seit einem Jahr die Betriebserlaubnis für die Abbalgstation in Rastatt. Welche Bilanz ziehen Sie für das Projekt Fellwechsel?

    Andreas Leppmann: Wir sind nach wie vor beeindruckt von der riesigen Resonanz innerhalb der Jägerschaft. Wir haben bisher 25.000 Tiere eingesammelt und bereits 12.000 Tiere gestreift. Derzeit arbeiten wir unter Hochdruck daran, die restlichen gelieferten Tiere zu streifen, zu gerben und weiter zu verarbeiten.

  • Gemeinsame Erklärung zur Umweltministerkonferenz: Kooperation statt Verbote - Dialog statt Konfrontation!

    Bauern, Schäfer, Jäger, Flächeneigentümer und andere Landnutzer aus dem gesamten Bundesgebiet fordern von den Umweltministern von Bund und Ländern eine Politik unter der Überschrift „Kooperation statt Verbote - Dialog statt Konfrontation“. Gemeinsam getragen wird die Kundgebung, anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg von den im Aktionsbündnis Forum Natur zusammengeschlossenen Nutzerverbänden, den Bauernverbänden aus Hamburg und mehrerer Bundesländer, mehrerer Landesschafzuchtverbände und Weidetierhalterverbände sowie Bauern der Bewegung „Land schafft Verbindung“.

  • Staatsgerichtshof befasst sich mit FDP-Klage gegen Jagdverordnung

    Verlässt der Dachs im Winter seinen Bau? Wann
    bekommen Steinmarder ihre Jungen? Was frisst ein Waschbär? Vor dem
    Staatsgerichtshof in Wiesbaden sind am Mittwoch Fragen diskutiert
    worden, die für das oberste hessische Gericht eher ungewöhnlich
    klingen. Verhandelt wurde eine Klage der FDP-Landtagsfraktion gegen
    die Landesjagdverordnung, die 2016 in Kraft trat. Eine Entscheidung
    soll nach den Worten des Präsidenten des Staatsgerichtshofs, Roman
    Poseck, am 12. Februar 2020 verkündet werden.

  • Experten bestätigen Kritik an Änderung des Waffengesetzes

    Vor dem Innenausschuss des Bundestages haben Sachverständige am vergangenen Montag die Kritik des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und anderer Verbände am Gesetzentwurf zur Änderung des Waffengesetzes weitgehend bestätigt. Die Fragen der Abgeordneten des Innenausschusses zeigen, dass fraktionsübergreifend noch Änderungsbedarf am Entwurf gesehen wird.

  • Wald und Wild gehören zusammen

    Im Kontext des notwendigen Waldumbaus fordern Vertreter von Forst und Naturschutz „Wald vor Wild“ als Handlungsmaxime: Wenn nur möglichst viele Rehe und Hirsche getötet werden, entstünde ein vielfältiger Wald von alleine. Der Deutsche Jagdverband (DJV) protestiert gegen diese pauschale Haltung und macht deutlich: Wildtiere sind nicht für eine verfehlte Forstpolitik von über drei Jahrzehnten verantwortlich. Mehr als 1,4 Millionen Rehe, Rot- und Damhirsche haben Jäger in der vergangenen Saison erlegt - 5 Prozent mehr als im Vorjahr, zeigt eine vorläufige Auswertung.

News von 'Wald und Holz NRW'